Death Metal gilt als eines der brutalsten Musikgenres dieser Zeit und die Fans dieser Musikrichtung erscheinen meist roh, wild und ebenso brutal wie die Musik. Doch sind “die” wirklich so? Es wird Zeit, ein Genre zu beleuchten, das mehr zu bieten hat als nur verzerrte E-Gitarren und tief grunzende Stimmen. Ein Merkmal, mit dem man Death Metal von anderen Subgenres der extremen Gitarrenmusik unterscheiden kann, sind die Instrumente.
Das Bewahren von Traditionen ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Lebens in der Volksrepublik China. Im bevölkerungsreichsten Land der Erde trifft hochmoderne Technik als Wirtschaftsfaktor auf uralte Bräuche und Riten. Eines der bekanntesten und wichtigsten traditionellen Feste im Jahr ist für die Chinesen das Qingming-Festival, das Fest zur Ehrung der Verstorbenen.
Heute gehört “Six Feet Under” (deutscher Untertitel: “Gestorben wird immer”) wie selbstverständlich zum festen Fernsehprogramm vieler Deutscher. Nur wenige kennen den Hintergrund der dramatischen HBO-Serie und wissen zudem, dass die Macher des Formats elegant eine eigene gesellschaftliche Vision in der Serie versteckt haben, die hierzulande erst vom mittlerweile ausgestorbenen Pay TV-Angebot Premiere und später von Sat1 bzw. VOX gezeigt wurde.
Sie sind untot, sie sind nicht aufzuhalten und sie werden getrieben von einem maßlosen Hunger nach Gehirnen. Zombies, die klassischen Untoten, die seelenlos die Leinwände unsicher machen und uns das Fürchten lehren. Dabei lassen die Zombies die Filmzuschauer schon seit den 60er Jahren erzittern und der Hunger nach den Filmmonstern scheint unstillbar. Wer also den passenden Grusel sucht, kann im Genre der Zombiefilme alles finden: Von Parodie bis Slasher Gore.
Der Dia de los Muertos oder der Tag der Toten ist das mexikanische Totenfest. In Mexiko hat das Gedenken an die Toten eine lange Tradition. Bereits lange Zeit, bevor die Spanier im 16. Jahrhundert nach Mexiko kamen, feierten Lebende und Tote einmal im Jahr ein fröhliches Wiedersehen. Diese Tradition besteht auch heute noch fort, auch wenn sich die Traditionen im Laufe der Zeit verändert haben. Wurde der Dia de los Muertos einst zum Ende der Erntezeit im August gefeiert, findet das volksartige Fest in heutiger Zeit rund um den christlichen Feiertag Allerseelen, dem 2. November, statt.
Ein Totenkult ist die mehr oder weniger ritualisierte Form des Ausdrucks der Hochschätzung, der Verehrung oder der Anhänglichkeit von Verstorbenen. Dies gilt während und vor allem nach ihrer Bestattung für eine gewisse Zeit oder ohne einen begrenzten Zeitraum. Besonders häufig findet dieser Totenkult an Grabmälern statt, wodurch die Erinnerung an die Verstorbenen für die Nachwelt erhalten werden soll. Bei Totenkulten handelt es sich um eine äußerst offensichtliche Form von Erinnerungskulturen. Bestattungsfeiern und Bestattungsrituale finden dabei in jeder Kultur in ihrer eigenen Form statt. Innerhalb von Religionsgemeinschaften, die sich aus dem Christentum entwickelten, gibt es Einäscherungen, Einsargungen, Reliquienverehrung, Gedenktage und Trauerfeiern.